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16424 Proseminar
Weiß in der Literatur und den Künsten (Goethe, Melville, Poe, Gide, Ransmayer u.a.; Cézanne, Malevich, De Kooning, Afro, Ryman etc.)
Es gibt eine Farbenlehre der Literatur und der Künste. Die Romantiker haben sie nicht erfunden, sondern auf ihre apokryphe Wirksamkeit aufmerksam gemacht. Weiß enthält Hinweise auf Negative Theologie, Naturwissenschaft, Fetischismus, Konstruktivismus, Postcolonial Criticism und anderes mehr.
Zur Vorbereitung:
- Melville: Moby Dick,
- Poe: The Narrative of Arthur Gordon Pym,
- Gide: Le voyage dUrien,
- Ransmayr: Die Schrecken des Eises und der Finsternis.
Literatur:
- Paul Brodtkorb: Ishmaels White World. A Phenomenological Reading Of Moby Dick. (= Yale publications in American Studies. 9.). New Haven (Yale University Press) 1965.
- Uwe Steiner: Farbe als Lehre Farbe als Fetisch Farbe als Passion. Die Farbe Weiß von Goethe über Stifter bis zu Handke.
in: Artheon. Mitteilungen der Gesellschaft für Gegenwartskunst und Kirche. Nr. 11 (September 1999), S. 3-11.
Bildende Kunst:
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