17007 Vorlesung
Sebastian Neumeister
Literarische Landschaften
Natur und Landschaft sind schon immer Gegenstand literarischer Darstellungen gewesen und bestimmen auch heute noch unser Denken und Empfinden. An ausgewählten Beispielen dieser Präsenz in den Literaturen Europas und darüber hinaus soll sichtbar gemacht werden, wie die wilde und die überformte Natur ästhetisch Dauer gewonnen haben und uns zugleich damit, als historische Erinnerung wie als sinnliche Gegenwart, Anlaß zur Reflexion auf unser Tun und Lassen sein können.
Literaturhinweise:
- Herbert Gruhl (Hg.): Glücklich werden die sein ... Zeugnisse ökologischer Weltsicht aus vier Jahrtausenden.
Düsseldorf (Erb Verlag) 1984.
- Klaus Garber (Hg.): Europäische Bukolik und Georgik.
Darmstadt (Wissenschaftliche Buchgesellschaft) 1976.
- Joachim Ritter: "Landschaft".
in: Joachim Ritter: Subjektivität.
Frankfurt am Main (Suhrkamp) 1974.