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Peter Szondi-Institut für Allgemeine und Vergleichende Literaturwissenschaft der Freien Universität Berlin |
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Grenzen von Geschlecht Praktiken, Räume, symbolische Formen
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| Laufzeit: | 1. Januar 2005 bis 31. Dezember 2007 | |||
| Sprecherin des Sfb: | Prof. Dr. Erika Fischer-Lichte | |||
| Projektleitung: | Prof. Dr. Gert Mattenklott | |||
| Adresse: | Teilprojekt B 4: Grenzen von Geschlecht | |||
| Sfb Kulturen des Performativen | ||||
| Grunewaldstraße 35 | ||||
| D-12165 Berlin | ||||
| Tel.: | Sfb-Sekretariat: | ++ 49 / 30 / 838-503 24 | ||
| Projekt: | ++ 49 / 30 / 838-503 61 | |||
| Website des Sfb: | http://www.sfb-performativ.de | |||
| Laufzeit: | 1. März 2003 bis 29. Februar 2008 | |
| Leitung: | Dr. Martin v. Koppenfels | |
| Adresse: | Nachwuchsgruppe Rhetorik der Immunität | |
| Institut für Allgemeine und Vergleichende Literaturwissenschaft | ||
| Freie Universität Berlin | ||
| Habelschwerdter Allee 45 | ||
| D-14195 Berlin | ||
| Tel.: | ++ 49 / 30 / 838-523 70 | |
| Fax: | ++ 49 / 30 / 838-546 19 | |
| E-Mail: | koppenfe@zedat.fu-berlin.de | |
| Laufzeit: | 1. Januar 2003 bis 31. Dezember 2006 | |
| Sprecher des Sfb: | Prof. Dr. Werner Busch | |
| Projektleitung: | Prof. Dr. Georg Witte | |
| Adresse: | Teilprojekt A 4: Gegenstandslosigkeit als Herausforderung ästhetischer Erfahrung | |
| Sfb Ästhetische Erfahrung im Zeichen der Entgrenzung der Künste | ||
| Altensteinstraße 2-4 | ||
| D-14195 Berlin | ||
| Tel.: | ++ 49 / 30 / 838-574 00 | |
| Fax: | ++ 49 / 30 / 838-574 10 | |
| E-Mail: | sfb626@zedat.fu-berlin.de | |
| Website des Sfb: | http://www.sfb626.de | |
| Laufzeit: | 1. Januar 2003 bis 31. Dezember 2006 | |
| Sprecher des Sfb: | Prof. Dr. Werner Busch | |
| Projektleitung: | Prof. Dr. Gert Mattenklott | |
| Adresse: | Teilprojekt A 5: Dementis ästhetischer Erfahrung | |
| Sfb Ästhetische Erfahrung im Zeichen der Entgrenzung der Künste | ||
| Altensteinstraße 2-4 | ||
| D-14195 Berlin | ||
| Tel.: | ++ 49 / 30 / 838-574 00 | |
| Fax: | ++ 49 / 30 / 838-574 10 | |
| E-Mail: | sfb626@zedat.fu-berlin.de | |
| Website des Sfb: | http://www.sfb626.de | |
| Laufzeit: | 1. Januar 2003 bis 31. Dezember 2006 | |
| Sprecher des Sfb: | Prof. Dr. Werner Busch | |
| Projektleitung: | Prof. Dr. Joachim Küpper | |
| Adresse: | Teilprojekt B 1: Die Spezifik der ästhetischen Erfahrung des Wortkunstwerks | |
| Sfb Ästhetische Erfahrung im Zeichen der Entgrenzung der Künste | ||
| Altensteinstraße 2-4 | ||
| D-14195 Berlin | ||
| Tel.: | ++ 49 / 30 / 838-574 00 | |
| Fax: | ++ 49 / 30 / 838-574 10 | |
| E-Mail: | sfb626@zedat.fu-berlin.de | |
| Website des Sfb: | http://www.sfb626.de | |
Das Projekt untersucht in drei Schwerpunkten Geschichte, Medienästhetik und Identitätspolitik ästhetische Phänomene und kulturelle Praktiken, die mit der performativen Erzeugung von Geschlecht und Sexualität verbunden sind. Der Schwerpunkt der drei Unterprojekte (von Prof. Dr. Gert Mattenklott, Dr. Annette Jael Lehmann und Volker Woltersdorff) liegt im letzten Drittel des 20. Jahrhunderts. Performance und Performativität werden als Schlüsselbegriffe der Konstruktion und Dekonstruktion von geschlechtlichen und sexuellen Identitäten angesehen und unter historischen, ästhetischen sowie medien- und kulturtheoretischen Aspekten ausdifferenziert.
Die Projekte besitzen daher zwar einen medien- und literaturwissenschaftlichen Schwerpunkt, beziehen sich aber verstärkt auf die Vielfalt figurativer Künste, um auch der Entwicklung in den neueren Medien sowie deren Verschleifung untereinander Rechnung zu tragen. Die Leitfragen lauten: Welche neuen performativen Phänomene entstehen im Diskursgetümmel der Sex-Gender-Matrix? Welche Strategien kommen in den verschiedenen Genderdiskursen, Identitätspolitiken und Ästhetiken zur Anwendung? Welche besondere Bedeutung haben in diesem Zusammenhang Medienwahl und Medienmischung?
| Laufzeit: | 1. Januar 1999 bis 31. Dezember 2004 | |||
| Sprecherin des Sfb: | Prof. Dr. Erika Fischer-Lichte | |||
| Projektleitung: | Prof. Dr. Gert Mattenklott | |||
| Adresse: | Teilprojekt B 4: Erzähltes Geschlecht | |||
| Sfb Kulturen des Performativen | ||||
| Grunewaldstraße 35 | ||||
| D-12165 Berlin | ||||
| Tel.: | Sfb-Sekretariat: | ++ 49 / 30 / 838-503 24 | ||
| Projekt: | ++ 49 / 30 / 838-503 61 | |||
| Website des Sfb: | http://www.sfb-performativ.de | |||
Ziel des seit April 2001 laufenden interuniversitären und interdisziplinären Graduiertenkollegs ist die Erforschung der Veränderung von Ortsbezügen und -konstruktionen im europäischen Judentum seit der Aufklärung. Diese wandeln sich vom 18. bis zum 20. Jahrhundert durch Prozesse der Urbanisierung, Modernisierung und Säkularisierung sowie durch Emanzipation und Migration grundlegend und rasant. Die Untersuchung der steten Neukonstruktion und Rekonstruktion von Bildern und Erfahrungen von heiligem und unheiligem Ort, Stadt und Land, jüdischem Stetl und Kultur der Großstadt, von Ent-Wurzelung, Mobilität und Migration in religiösen, literarischen, philosophischen, politischen, journalistischen und filmischen Dokumenten ist das Anliegen der entstehenden Arbeiten.
Das Forschungs- und Studienprogramm basiert auf der Zusammenarbeit der verschiedenen fachspezifischen Ansätze und bezieht Fragestellungen und Methoden der Jewish Cultural Studies, der Gender Studies sowie der Antisemitismusforschung ein. Am Kolleg beteiligt sind 8 Hochschullehrer, 16 Doktoranden und 2 Habilitanden. Ein Teilprojekt, das von Prof. Dr. Gert Mattenklott betreut wird, beschäftigt sich mit Darstellung und Funktion der Stadt Jerusalem in epischen Texten der deutsch-jüdischen Literatur zwischen 1848 und 1948.
| Laufzeit: | 1. April 2001 bis 31. März 2007 | |
| Sprecher: | Prof. Dr. Julius H. Schoeps | |
| Koordinatorin: | Dr. Kerstin Armborst | |
| Adresse: | Graduiertenkolleg Makom Ort und Orte im Judentum | |
| Universität Potsdam | ||
| Historisches Institut | ||
| Am Neuen Palais | ||
| D-14469 Potsdam | ||
| Tel.: | ++ 49 / 331 / 977-140 7 | |
| Fax: | ++ 49 / 331 / 977-116 8 | |
| E-Mail: | armborst@rz.uni-potsdam.de | |
| Ansprechpartner/in AVL: | Prof. Dr. Gert Mattenklott | |
| Stefanie Leuenberger, stefleu@gmx.ch | ||
| Laufzeit: | seit 1998 | |
| Sprecherin: | Prof. Dr. Gundel Mattenklott | |
| Postdoktorand: | Dr. Toni Bernhart | |
| Koordinatorin: | Dr. Maria Zinfert | |
| Adresse: | Graduiertenkolleg Praxis und Theorie des künstlerischen Schaffensprozesses | |
| Universität der Künste Berlin | ||
| Straße des 17. Juni 118 | ||
| D-10623 Berlin | ||
| Tel.: | ++ 49 / 30 / 3185 - 2817 | |
| Fax: | ++ 49 / 30 / 3185 - 2007 | |
| E-Mail: | gradu@udk-berlin.de | |
| Ansprechpartner AVL: | Prof. Dr. Gert Mattenklott | |
Das seit 1. Oktober 1997 von der DFG geförderte interdisziplinäre Graduiertenkolleg untersucht Formen der Körper-Inszenierung in den verschiedenen Epochen der europäischen und auch außereuropäischen Kulturen. Dabei rückt das Kolleg die Eigendynamik körperlicher Prozesse in den Mittelpunkt des Interesses, während die bisherige Forschung den Körper vornehmlich als Einschreibefläche kultureller Werte und Normen betrachtete. Das Kolleg fragt nach der Bedeutung des Körpers für jegliche kulturelle Praxis. Forschungsschwerpunkte sind:
| Laufzeit: | 1. Oktober 1997 bis 31. September 2006 | |||
| Sprecherin: | Prof. Dr. Erika Fischer-Lichte | |||
| Koordinator/in: | Dr. Henning Grunwald, Dr. des. Paula Diehl, Alma-Elisa Kittner |
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| Adresse: | Graduiertenkolleg Körper-Inszenierungen | |||
| Institut für Theaterwissenschaft | ||||
| Freie Universität Berlin | ||||
| Grunewaldstraße 35 | ||||
| D-12165 Berlin | ||||
| E-Mail: | bodynet@zedat.fu-berlin.de | |||
| Ansprechpartner/in AVL: | Prof. Dr. Gert Mattenklott | |||
| Elisabeth Lack, elisabethlack@yahoo.de | ||||
Aus den Tagungen und Vorlesungsreihen des Kollegs sind folgende Publikationen hervorgegangen:
Der Autor, Maler und Theaterkünstler Einar Schleef (1944-2001) hatte von seiner Jugend an Tagebücher geführt. In seinem Nachlaß finden sich gewaltige Textmassen, allesamt in Form von Computer-Dateien, da Schleef seine frühen Aufzeichnungen noch zu Lebzeiten transkribierte und mit zusätzlichen teils kommentierenden, teils aus der Erinnerung ergänzten Eintragungen versah. Aus chronologisch linear geführten Tagebüchern wurden so komplexe Notizbücher mit mehreren aufeinander verweisenden Textebenen.
In Kooperation mit dem Suhrkamp Verlag sollen diese Texte dem Wunsch des Verfassers entsprechend der Öffentlichkeit zugänglich gemacht werden. Der zu erwartende Ertrag des Projekts besteht darin, einen bedeutenden Werkteil Schleefs für die Öffentlichkeit zu erschließen und dadurch scharfsichtige sowie sehr formulierungsstarke Einblicke in deutsch-deutsche Zeitgeschichte in den späteren Jahrgängen mit einem besonderen Akzent auf Theatergeschichte zugänglich zu machen.
Seit dem 1. März 2004 wird die Edition von der DFG finanziert.
| Laufzeit: | bis März 2006 | |
| Projektleitung: | Prof. Dr. Winfried Menninghaus | |
| Adresse: | DFG-Projekt Einar Schleefs Tagebücher | |
| Institut für Allgemeine und Vergleichende Literaturwissenschaft | ||
| Hüttenweg 9 | ||
| D-14195 Berlin | ||
| Ansprechpartner/in AVL: | Prof. Dr. Winfried Menninghaus | |
| Johannes Windrich, johannes.windrich@gmx.de | ||
| Sandra Janßen, SandraBeate@aol.com | ||
Im Rahmen dieses Projekts werden die literarisch wertvollen und historisch-dokumentarisch aussagekräftigen Briefschaften des deutsch-jüdischen Schriftstellers und Gesellschaftstheoretikers Gustav Landauer (1870-1919) in einer kritischen Quellenedition vorgelegt. Berücksichtigt wird der gesamte erhaltene Bestand der Briefe Gustav Landauers zwischen 1900 und 1919 inklusive einer Auswahl der Familienkorrespondenz. Die Briefe werden in einer vierbändigen Ausgabe textkritisch ediert und mit wissenschaftlichem Kommentar versehen.
| Laufzeit: | 1. Februar 1996 bis 31. Mai 2005 | |
| Projektleitung: | Prof. Dr. Gert Mattenklott | |
| Adresse: | Gustav Landauer Edition | |
| Arbeitsstelle am Institut für Allgemeine und Vergleichende Literaturwissenschaft | ||
| Hüttenweg 9 | ||
| D-14195 Berlin | ||
| Ansprechpartner: | Dr. Jürgen Stenzel | |
| Friedensstraße 13 | ||
| D-37083 Göttingen | ||
| Tel.: ++ 49 / 551 / 531-49 93 | ||
| E-Mail: Stenzel.Goe@t-online.de | ||
Die Kritische Werkausgabe wird seit dem 1. Oktober 1998 von der Deutschen Forschungsgemeinschaft gefördert. Am 30. Juni 2000 wurde auf einer Arbeitstagung der Faculteit der Letteren an der Universiteit Utrecht (Prof. Dr. Ton Naaijkens) das Projekt von Manfred Schlösser vorgestellt. Zu Arendts 100. Geburtstag am 15. April 2003 erschienen die ersten beiden Bände (I: Gedichte 1925-1959 und II: Gedichte 1960-1982) im Agora-Verlag Berlin.
Martin Peschken arbeitet parallel an einer produktionsästhetischen Dissertation mit textgenetischer Untersuchung von Arendts Ägäis-Gedichten (betreut von Prof. Dr. Gert Mattenklott). Mit diesem Promotionsvorhaben ist er Stipendiat am DFG-geförderten Graduiertenkolleg Praxis und Theorie des künstlerischen Schaffensprozesses an der Universität der Künste Berlin.
| Projektleitung: | Prof. Dr. Gert Mattenklott | |
| Adresse: | Erich Arendt, Kritische Werkausgabe | |
| Arbeitsstelle am Institut für Allgemeine und Vergleichende Literaturwissenschaft | ||
| Hüttenweg 9 | ||
| D-14195 Berlin | ||
| Editoren (Band I und II): | Manfred Schlösser und Martin Peschken | |
| Herausgeber: | Manfred Schlösser | |
| Grunewaldstraße 53 | ||
| D-10825 Berlin | ||
| Tel.: ++ 49 / 30 / 854-53 72 | ||
Die Hanns Eisler Gesamtausgabe (HEGA) verfolgt die Absicht, sämtliche erreichbaren Kompositionen, Briefe und Schriften der Öffentlichkeit in wissenschaftlich angemessener Form vorzulegen. Sie versteht sich als historisch-kritisch und zielt darauf ab, die Wandlungen der Kompositionen und Schriften als deren Geschichte darzustellen und auf diese Weise die verschiedenen Fassungen als Zeugnisse unterschiedlicher ästhetischer und zeitgeschichtlicher Positionen kenntlich zu machen. Die HEGA erscheint im Verlag Breitkopf & Härtel, Wiesbaden u. a.
Vorwort zu den Bänden der Hanns Eisler Gesamtausgabe von Prof. Dr. Gert Mattenklott und Prof. Dr. Christian Martin Schmidt.
| Projektleitung: | Prof. Dr. Gert Mattenklott | |
| Prof. Dr. Christian Martin Schmidt | ||
| Adresse: | Arbeitsstelle Hanns Eisler Gesamtausgabe (HEGA) | |
| Habelschwerdter Allee 45 | ||
| Raum JK 28/213 | ||
| D-14195 Berlin | ||
| Tel.: | ++ 49 / 30 / 838-526 54 | |
| Fax: | ++ 49 / 30 / 838-567 49 | |
| E-Mail: | hega@zedat.fu-berlin.de | |
| Ansprechpartner/in: | Dr. Thomas Ahrend | |
| Dr. Tobias Faßhauer | ||
| Dr. Maren Köster Peter Deeg |
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| Projektleitung: | Prof. Dr. Joachim Küpper | |
| Adresse: | Thyssen-Projekt Diskurs des Sehens in der literarischen Moderne | |
| Dr. Bettina Rommel | ||
| Institut für Romanische Philologie | ||
| Habelschwerdter Allee 45 | ||
| Raum KL 23/111 | ||
| D-14195 Berlin | ||
| Tel.: | ++ 49 / 30 / 838-511 90 | |
| Fax: | ++ 49 / 30 / 838-514 80 | |
| Ansprechpartner/in: | Prof. Dr. Joachim Küpper | |
| Dr. Bettina Rommel, rommel@zedat.fu-berlin.de | ||
| Oliver Lubrich | - Alexander von Humboldt Forschungs- und Editionsprojekt. | |
| - Reiseberichte über Nazi-Deutschland Editionsprojekt. | ||
| Dr. Sabine Mainberger | Forschungsprojekt Konjunkturen der geschwungenen Linie. Stationen einer Faszinationsgeschichte. | |
| Prof. Dr. Winfried Menninghaus | Arbeit an einem Buch über Hölderlins sapphische Gedichte. | |
Die Zeitschrift POETICA erscheint halbjährlich im Wilhelm Fink Verlag. Der Umfang pro Jahr beträgt ca. 500 Seiten.
Herausgegeben wird die Zeitschrift von Prof. Dr. Joachim Küpper.
Mitherausgeber sind:
Das Romanistische Jahrbuch (RJb) ist die einzige Fachzeitschrift, die regelmäßig über die Vertretung der romanistischen Sprach-, Literatur- und Kulturwissenschaft an den Universitäten Deutschlands und Österreichs informiert und neben den angenommenen Dissertationen und Habilitationen auch die an deutschsprachigen Universitäten in Bearbeitung befindlichen Dissertationsprojekte systematisch erfaßt.
Herausgeber des Romanistischen Jahrbuches sind Prof. Dr. Andreas Kablitz, Prof. Dr. Bernhard König, Prof. Dr. Margot Kruse, Prof. Dr. Joachim Küpper, Prof. Dr. Christian Schmitt und Prof. Dr. Wolf-Dieter Stempel.
Ausführliche Informationen: http://www.degruyter.de/rs/274_5342_DEU_h.htm.Das europäische Jahrbuch Transversale wird herausgegeben für die Deutsch-Französische Hochschule in Verbindung mit der Université Sorbonne Nouvelle Paris 3 und von einem interdisziplinären, deutsch-französischen Beirat begleitet.
arts et sciences en recherche transversale Erkundungen in Kunst und Wissenschaft ist ein Jahrbuch und eine Internetplattform, die aktuelle Forschungen in den Geistes- und Sozialwissenschaften mit jungen Positionen der Literatur und der bildenden Kunst verbinden. Transversale betrachtet Wissen hierbei als einen dynamischen Prozeß, ermutigt zu experimentellen Darstellungsformen und setzt stärker auf Differenzierung der beteiligten Disziplinen sowie auf den Eigensinn europäischer Wissenschaftstraditionen als auf die Nivellierung ihrer produktiven Unterschiede.
In dieser Konstellation trägt Transversale zur Erkundung eines europäischen Wissensraums bei: Die Diskussion des jeweiligen Themas des im Wilhelm Fink Verlag (München) und in den éditions MSH (Paris) erscheinenden Jahrbuchs wird im Rahmen von Veranstaltungen und auf den Webseiten von www.transversale.org fortgesetzt. Ausgehend von deutschen und französischen Beiträgen sind gerade auch junge Künstler und Wissenschaftler aller europäischen Länder eingeladen, Bausteine einer Kulturpoetik Europas zu erarbeiten.
Mitherausgeber von Transversale am Institut für Allgemeine und Vergleichende Literaturwissenschaft ist Franck Hofmann, Berlin und Lille (gemeinsam mit Kerstin Hausbei, Paris, Nicolas Hubé, Strasbourg und Paris, und Jens E. Sennewald, Paris). Auch Oliver Lubrich steht als kooperierender Partner der Herausgeber am Seminar für Anfragen zur Verfügung.
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