Bernhard Metz, M.A., Wissenschaftlicher Mitarbeiter
Peter Szondi-Institut für Allgemeine und Vergleichende Literaturwissenschaft Habelschwerdter Allee 45 D-14195 Berlin
Raum: JK 28/217
Tel.: ++ 49 / 30 / 838-564 23
Fax: ++ 49 / 30 / 838-564 19
E-Mail: bemetz@zedat.fu-berlin.de
| Sprechstunde: |
Nach Vereinbarung per e-mail. |
- geboren 1975 in München
- 1995-2002 Studium der Philosophie, Neueren Deutschen Literatur und Linguistik in Berlin (HU), Pisa (Università degli Studi) und Konstanz (Magisterarbeit zur NS-Germanistik »Bei deinen Feiertagen Germania, wo du Priesterin bist«. Germanistische Literaturwissenschaft in der Zeit des Nationalsozialismus)
- 1999-2002 Wissenschaftliche Hilfskraft im DFG-Projekt »Sprachbaupläne Universalienarchiv« (unter Prof. Dr. Frans Plank), im Z-Bereich des SFB 511 »Literatur und Anthropologie« (unter Prof. Dr. Gerhart von Graevenitz, Prof. Dr. Ulrich Gaier, Prof. Dr. Albrecht Koschorke) und am Lehrstuhl Koschorke, FB Literaturwissenschaft, Universität Konstanz
- Januar-August 2003 Koordinator der zum zweiten Mal durchgeführten Konstanz International Summer School for Literary Studies (»Media and the Body«), Universität Konstanz
- seit Februar 2003 Arbeit an einer Dissertation zum Einfluß von Typographie auf die Semantik literarischer Texte (1750-2000), betreut von Prof. Dr. Albrecht Koschorke (Universität Konstanz),
Kurzexpo (.pdf-Dokument)
- September 2003-Mai 2004 Forschungs- und Studienaufenthalt an der Johns Hopkins University, Baltimore, als Gast des German Department, mit einem Stipendium der Landesstiftung Baden-Württemberg
- ab Oktober 2004 Wissenschaftlicher Mitarbeiter am Fachbereich Philosophie und Geisteswissenschaften der Freien Universität Berlin, Institut für Romanische Philologie und Institut für AVL
- Parergonalität und Paratextualität als Konstituens literarischer Texte
- Noten, Anmerkungen und Kommentare in literarischen Texten: http://www.amrandebemerkt.de
- Typographie und Satztechnik
- Geschichte des Lesens
- Vom Nutzen und Nachteil der Wiederholung für das Lesen. Epigonalität als altes Thema der deutschen Literatur und neue Perspektive ihrer Wissenschaft, in: Modern Language Notes 120/3 (2005), 685-699. (Aufsatz auf JSTOR)
- Aposiopese vs. Hypotypose: Zur konträren Funktion von Interpunktion und nichtalphabetischer Zeichensetzung bei Laurence Sterne und Arno Schmidt, in: Renate Brosch & Ronja Tripp (eds.), Textualität -- Deixis -- Lektüre, Trier: WVT 2007, 195-214.
- Blüten: Zur Funktion falscher Noten bei Macpherson und Chatterton,
in: Bernhard Metz & Sabine Zubarik (eds.), Am Rande bemerkt.
Anmerkungspraktiken in literarischen Texten, Berlin: Kulturverlag Kadmos
(2008), in print.
- Bibliomania and the Folly of Reading, in: Comparative Critical
Studies 5/2-3 (2008), in print.
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